Als Social-Media-Manager*in beschäftigst du dich täglich damit, die Reichweite zu vergrößern und Markenvertrauen aufzubauen. Der effektivste Weg liegt oft direkt vor deiner Nase: deine eigenen Mitarbeitenden. Employee Advocacy bedeutet nicht, Mitarbeitende zum Teilen zu zwingen, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Stimme freiwillig und mit Freude zu nutzen.
Dieser Artikel erklärt, warum ein aktives Employee-Advocacy-Programm nicht nur ein Marketingvorteil ist, sondern auch ein wesentliches Instrument für Mitarbeiterzufriedenheit und ihre persönliche Karriereentwicklung. Das ist die „Was habe ich davon?“-Frage, die du für dein Team beantworten musst.
Erfolgreiche Employee Advocacy steht und fällt mit dem Mehrwert für die Mitarbeitenden. Du bittest sie, ihr Netzwerk einzusetzen; dafür muss es eine direkte Belohnung geben, die über ein „Like“ oder ein internes Lob hinausgeht.
Durch das Teilen relevanter Unternehmens-Insights und Branchennachrichten bauen Mitarbeitende aktiv ihre persönliche Marke auf LinkedIn auf.
Ein von einer Kollegin oder einem Kollegen geteiltes Posting wird achtmal häufiger angesehen als ein Beitrag von der Unternehmensseite. Mitarbeitende fungieren als vertrauenswürdige Informationsquelle.
Ein Employee-Advocacy-Tool (wie Soworker) macht das Teilen einfach und messbar, was zu einem Gefühl von Empowerment führt.
Möchtest du herausfinden, wie Soworker deiner Organisation helfen kann, mehr aus den Netzwerken der Mitarbeitenden herauszuholen? Plane eine kostenlose Demo und erlebe die Kraft von Employee Advocacy.