LinkedIn ist längst nicht mehr nur eine Plattform, um Stellenanzeigen zu schalten oder Kontakte zu pflegen. Es ist der Ort, an dem Vertrauen, Sichtbarkeit und Geschäftswachstum zusammenkommen. Dennoch fragen sich viele Unternehmen: Was bringt das Posten auf LinkedIn wirklich? Die Antwort: Mehr, als Sie denken. Insbesondere wenn Mitarbeiter aktiv durch ein Employee Advocacy-Programm beitragen. Im Folgenden entdecken Sie die sechs Formen des Mehrwerts, die dies bietet – mit konkreten Zahlen.
Beim Werben auf LinkedIn zahlen Sie im Durchschnitt 5,15 € pro Klick (Quelle: LinkedIn Ads Benchmark Report, 2024). Ein Mitarbeiter, der einen Beitrag teilt, der 100 Klicks oder Interaktionen generiert, schafft somit einen Medienwert von 515 € – ohne dass ein einziger Euro Werbebudget ausgegeben wurde. Angenommen, eine Organisation mit 50 Mitarbeitern teilt monatlich 2 Beiträge pro Person, dann ergibt das: 50 Mitarbeiter × 2 Beiträge × 515 € = 51.500 € an Medienwert pro Monat. Das sind jährlich über 600.000 € an Sichtbarkeit, die sonst im Werbebudget verschwinden würden. Employee Advocacy macht diesen Wert messbar und skalierbar.
Menschen machen gerne Geschäfte mit Organisationen, die sichtbar sind und Wissen teilen. Wenn Mitarbeiter Tipps, Einblicke oder Kundengeschichten posten, bestätigen sie Kunden in ihrer Entscheidung für Ihr Unternehmen. Das erhöht die Kundenzufriedenheit und stärkt die Loyalität. Untersuchungen zeigen, dass 89 % der Kunden dazu neigen, Marken treu zu bleiben, bei denen sie ihre Mitarbeiter aktiv und sichtbar in sozialen Medien sehen.
Der LinkedIn-Algorithmus belohnt persönliche Profile viel mehr als Unternehmensseiten. Im Durchschnitt erreicht ein Mitarbeiter 10-mal mehr Menschen als eine Unternehmensseite (Quelle: Edelman Trust Barometer). Durch regelmäßiges Posten erhöhen Mitarbeiter nicht nur ihre eigene Sichtbarkeit, sondern auch die der Marke. Und je öfter Sie sichtbar sind, desto größer ist die Wiedererkennung – und die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Organisation im Gedächtnis bleibt (Top of Mind).
Potenzielle Kunden suchen nicht nur über Google, sondern auch über LinkedIn. Durch das strukturelle Teilen relevanter Inhalte bleiben Sie im Gedächtnis. Untersuchungen von LinkedIn zeigen, dass Unternehmen, die aktiv auf Social Selling durch Mitarbeiter setzen, bis zu 45 % mehr Verkaufschancen realisieren. Eine gut durchdachte Employee Advocacy-Strategie stellt also sicher, dass Mitarbeiter nicht „verkaufen“, sondern Vertrauen wecken – und genau dort entstehen neue Leads.
Die Rekrutierungskosten steigen schnell an. Eine durchschnittliche Stellenanzeige über Jobbörsen kostet schnell 600 € bis 1.200 €. Wenn Mitarbeiter Stellenangebote in ihrem eigenen Netzwerk teilen, erreichen Sie genau die richtige Zielgruppe: Fachleute, die bereits über Ihre Mitarbeiter eingebunden sind. Darüber hinaus werden Empfehlungskandidaten 55 % schneller eingestellt und bleiben im Durchschnitt länger im Unternehmen (Quelle: Jobvite). Mit Employee Advocacy besetzen Sie Stellen schneller und kostengünstiger.
Zuletzt: Sichtbarkeit bewirkt auch etwas bei den Mitarbeitern. Durch das Teilen von Wissen und Erfolgen erhalten sie Reaktionen und Wertschätzung von ihrem Netzwerk. Das sorgt für mehr Stolz, Engagement und Arbeitszufriedenheit. Laut Gallup hat ein höheres Mitarbeiterengagement direkten Einfluss auf die Produktivität – im Durchschnitt ein Anstieg von 21 %.
Die Stärke von LinkedIn liegt nicht nur in der Reichweite, sondern in der Authentizität der Mitarbeiter. Ein Beitrag eines Mitarbeiters wird 24-mal häufiger geteilt und 8-mal häufiger angeklickt als ein Beitrag des Unternehmens selbst. Indem Sie Mitarbeiter aktiv mit einer Employee Advocacy-Plattform wie Soworker einbinden, nutzen Sie die Kraft ihrer Netzwerke, sparen Werbebudget und erhöhen die Sichtbarkeit Ihrer Organisation.
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